Posts mit dem Label erntehelfer werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label erntehelfer werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 27. April 2009

Klinsi gefeuert - wir er Erntehelfer?

Muß Jürgen Klinsi Klinsmann bald als Erntehelfer arbeiten? Wie heute mitgeteilt wurde, hat sein Arbeitgeber, der FC Bayern München, den Erfolgstrainer mit sofortiger Wirkung entlassen.

Klinsi gefeuert

Ob der charismatische Superstar weiter als Trainer arbeiten möchte oder sich wirklich als Erntehelfer beweisen will, bleibt abzuwarten. Die gesamtwirtschaftliche Lage - Stichwort Krise - dürfte die Jobsuche für den gefeuerten Klinsi nicht einfacher machen.

Dienstag, 6. Januar 2009

Erntehelfer Österreich

In Österreich hat der Run auf die Erntehelfer begonnen! Wer sich noch Kontingentplätze für Erntehelfer in Österreich sicher möchte, sollte sich beeilen. Das Verfahren der Zulassung ist in Österreich glücklicherweise viel einfacher und unbürokratischer als in Deutschland.
Übrigens vermitteln auch osteuropäische Agenturen Erntehelfer nach Österreich. Diese werden dort nicht Saisonarbeiter wie in Deutschland, sondern Saisonniers genannt.

Mittwoch, 5. November 2008

Pressemitteilung des Bauernverband zur Verlängerung der Saisonarbeitszeit

Osteuropäische Saisonarbeitskräfte können 6 Monate beschäftigt werden
Die mögliche Beschäftigungsdauer von Saisonarbeitskräften aus bestimmten osteuro­päischen Ländern steigt von vier auf sechs Monate. Deutscher Bauernverband (DBV), Ge­samtverband der Deutschen land- und forstwirtschaftlichen Arbeitgeberverbände, Bundesrat, viele Landtags- und Bundestagsabgeordnete sowie betroffene Betriebe und berufsständische Organisationen haben sich seit einiger Zeit für eine Ausweitung auf neun Monate eingesetzt. Nachdem das Bundesministerium für Arbeit und Soziales seinen Widerstand nun teilweise aufgegeben hat, ist zumindest der Weg für eine Verlängerung der Beschäftigungsdauer auf sechs Monate frei. Die endgültige Zustimmung des Bundesrates steht noch aus. DBV und Gesamtverband begrüßen die Ausweitung, wenngleich eine Verlängerung auf neun Monate für viele Betriebe vorteilhafter gewesen wäre.

DBV und Gesamtverband weisen darauf hin, dass das Grundproblem für die Sonderkulturbe­triebe in Deutschland jedoch bestehen bleiben wird. Die Verfügbarkeit einer ausreichenden Anzahl geeigneter Saisonarbeitskräfte zu betriebswirtschaftlich vertretbaren Löhnen wird weiterhin nicht in dem Maße gegeben sein, wie die Betriebe es benötigen. Mittelfristig entscheidet die Rentabilität der Produktion über das Maß der Aufrechterhaltung des Sonderkulturanbaus in Deutschland, betonen die Verbände. Da die Lohnkosten in vielen Betrieben den größten Kostenfaktor darstellen, sind diese neben der Verfügbarkeit der Saisonarbeitskräfte entscheidend. Daher fordern DBV und Gesamtverband weiterhin den Abschluss bilateraler Verträge mit osteuropäischen Staaten außerhalb der Europäischen Union und die Umsetzung der allgemeinen Arbeitnehmerfreizügigkeit in Deutschland.

Montag, 20. Oktober 2008

Erntehelfer

Die Suche nach einem geeigneten Erntehelfer ist manchmal schwieriger als erwartet. In der Regel spart man sich viel Mühe, wenn man einen Vermittler einschaltet, da die Servicefunktion der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV der Bundesagentur für Arbeit nicht gerade für einen guten Service bekannt ist. Es ist für eine Behörde auch gar nicht möglich, Erntehelfer in Bulgarien zu finden und diese nach Deutschland zu "locken".
Vertrauen Sie besser auf einen qualifizierten Dienstleister in Fragen rund um das Thema Erntehelfer.

Dienstag, 7. Oktober 2008

Wie finde Sie Erntehelfer aus Osteuropa

Die Suche nach Erntehelfern aus Osteuropa findet immer mehr über das Internet statt, und deshalb möchte ich hier nur auf diese Möglichkeit eingehen.

Da Sie nach Erntehelfern aus Osteuropa suchen, also gering-qualifizierten Saisonarbeitskräften mit üblicherweise keinen oder nur geringen Sprachkenntnissen, bleibt in der Regel zu einer Kooperation mit einem Vermittler in Polen, Bulgarien, Rumänien, Kroatien usw. keine Alternative. Um Ihre Auslagen auch steuerrechtlich geltend machen zu können, sollten Sie darauf achten, dass es sich bei dem Vermittler um ein Unternehmen handelt, dass als Firma registriert ist und die Lizenz zur Vermittlung von Personal hat.

Internetseiten, die einen unseriösen Eindruck auf Sie machen, sollten Sie umgehend wieder verlassen. Teilweise sind die Vermittler nicht in der Lage, Angaben über die rechtliche Situation im jeweiligen Land zu machen. Auch hier gilt: Finger weg! Können die Vermittler Referenzen aufweisen??? Und suchen Sie nicht den billigsten Anbieter, denn dieser hat möglicherweise noch nie Erntehelfer vermittelt und dementsprechend keine soliden Kalkulationsgrundlagen, hier könnten Sie zum Beginn der Erntesaison ganz ohne Erntehelfer aus Osteuropa dastehen. Hier noch eine Empfehlung: Vermittlungsdienst für Erntehelfer aus Osteuropa .

Mittwoch, 17. September 2008

Kohlbauern zahlen mehr Geld an Polen

Das zunehmend geringere Interesse der polnischen Erntehelfer wird auch in Schleswig-Holstein festgestellt. Bei der Kohlernte versuchen die Bauern, durch höhere Löhne ein völliges Ausbleiben der Polen zu verhindern.

So berichtet die Welt am 17. September:
Mit deutlich höheren Stundenlöhnen haben Dithmarschens Kohlbauern nach eigenen Angaben in diesem Jahr ihre polnischen Erntehelfer nach Schleswig-Holstein gelockt. Im Vergleich zum Vorjahr lasteten auf den 240 Gemüsebauern Mehrkosten von rund 750 000 Euro, sagte Karl-Albert Brandt vom Gemüseanbauerverband Dithmarschen in Marne anlässlich der Eröffnung der Dithmarscher Kohltage. "Vom Pflanzen der Setzlinge bis zur Ernte und Aufbereitung der Lagerware kommen pro Hektar mehr als 300 Arbeitsstunden zusammen." Jedes Jahr arbeiten rund 1600 Erntehelfer hauptsächlich aus Polen in der Region.

Der Kohlernte von der Bestellung der Felder bis zur Ernte sei eine harte Knochenarbeit bei geringem Lohn. Es gebe kaum deutsche Erntehelfer, die für vier bis sieben Euro die Stunde arbeiten wollten. Für die Bauern sei das ein Problem, da Deutschland bei ausländischen Erntehelfern heutzutage meist als "Billiglohnland" gelte. In den Niederlanden, Großbritannien und Irland könnten die Saisonarbeiter deutlich mehr verdienen. Weitere Konkurrenz sei der polnische Arbeitsmarkt, auf dem es zunehmend attraktive Jobs gibt.


Den zitierten Artikel findet man hier.

Mittwoch, 3. September 2008

Mittwoch, 27. August 2008

Anzeige auf FAZ.net

Alles klar??????????








Habe Sie schon einmal versucht, Erntehelfer zu ersteigern? Bis zu 80 Prozent billiger? Dann wissen Sie jetzt, dass so etwas möglich ist!

Donnerstag, 14. August 2008

"Zu wenig attraktiv"

Die Arbeitslosenrate in Biel ist stark gesunken, die Zahl der Fürsorgebezüger bleibt sehr hoch. Warum finden diese keine Arbeit?

LT. Die Landwirtschaft sucht händeringend Erntehelfer. Die Arbeit ist zwar körperlich anspruchsvoll, eine Ausbildung dagegen ist nicht nötig und rudimentäre Sprachkenntnisse genügen.

Auf der anderen Seite leben in Biel knapp 5000 Personen von der Fürsorge. Unter ihnen viele im werktätigen Alter, viele sind schlecht ausgebildet, 50 Prozent sind Ausländer oder Secondos. Da stellt sich die Frage: Warum melden sie sich nicht bei den Seeländer Gemüsebauern, die Erntehelfer suchen?

«Viele unserer Klienten sind gesundheitlich und psychisch angeschlagen», sagt Béatrice Reusser, Vorsteherin des Bieler Sozialamtes. Und wer arbeitsfähig ist, den möchte das Sozialamt in die finanzielle Unabhängigkeit führen, was eine Saisonstelle als Erntehelfer nicht biete: «Es ist nicht sehr attraktiv, ein paar Monate lang zu arbeiten, um danach wieder von Fürsorgegeldern abhängig zu sein.» Auch der Mindestlohn von 3200 Franken scheint wenig attraktiv zu sein: «Das Salär sollte hoch genug sein, um Unabhängigkeit zu schaffen», sagt Reusser.

Zitiert aus folgender Quelle. Bieler Tagesblatt
http://www.bielertagblatt.ch/News/Wirtschaft/118007

Keine Erntehelfer mehr?

Fast ein Drittel der beantragten Erntehelfer im Kreis Wesel blieb entweder aus oder fuhr vorzeitig nach Hause. Ein Problem für die Landwirte in der Umgebung ?

Hünxe/Voerde Die Kreisbauernschaft klagt über einen Mangel an Erntehelfern. Viele von ihnen seien nicht zur Arbeit erschienen oder vorzeitig wieder zurück in die Heimat gereist. Besonders für die polnischen Erntehelfer würde es sich oft nicht mehr lohnen, den langen Weg zu den deutschen Höfen und die Trennung von ihrer Heimat auf sich zu nehmen, um hier ihr Geld zu verdienen.

Erfahrungen damit hat auch Dirk Buchmann vom Schulte-Drevenack-Hof in Hünxe gemacht. „Die Absagequote der polnischen Arbeitskräfte ist gestiegen“, sagt er. Als er zusätzliche Arbeiter für die Spargelernte brauchte, kamen von vielen kurzfristige Absagen. „Die polnische Wirtschaft boomt und für viele Erntehelfer fehlt da einfach der Anreiz, für mehrere Monate nach Deutschland zu kommen und dort zu arbeiten.“ In der Spargelsaison hat der Landwirt allerdings bereits eine Alternative für die polnischen Hilfskräfte gefunden. „Wir hatten zum ersten Mal Rumänen mit dabei. Die waren richtig glücklich, als sie ihr Gehalt bekommen haben“, sagt Dirk Buchmann.

Das seine Helfer für die Ernte danach auch zufrieden nach Hause fahren können, ist dem Landwirt wichtig. Auch für das kommende Jahr plant er, wieder rumänische Hilfskräfte für die Ernte einzustellen. Sorgen darüber, ob er auch in den kommenden Jahren genug Erntehelfer zur Verfügung hat, macht er sich noch nicht. „Wobei es natürlich irgendwann knapp werden könnte, wenn sich die Länder in Osteuropa auch weiter wirtschaftlich an die EU anpassen.“

Auch Marc Heinrich Möltgen vom Möllenhof im Voerde Stadtteil Möllen hat schon einige Probleme mit seinen Erntehelfern gehabt. „Es war schon ein bisschen schwierig. Nach der Ernte gab es bei den Gehaltszahlungen harte Nachverhandlungen mit den polnischen Erntehelfern“, sagt der Landwirt.



Autor: FLORIAN LANGHOFF
Zitiert aus folgender Quelle: http://www.rp-online.de/public/article/dinslaken/593582/Keine-Erntehelfer-mehr.html

Erntehelfer und Saisonarbeiter - ein neuer Blog

Erntehelfer und Saisonarbeiter aus Osteuropa gehören fest zum Bild des deutschen Mittelstandes. Ohne ihren Einsatz in Landwirtschaft, Weinbau und Gastronomie käme unser Land zum Stillstand.

Dieser Blog soll die Thematik aus der Sicht der Arbeitgeber beleuchten und aktuelle Entwicklungen darstellen, etwa relevante Änderungen im Versicherungsrecht, Arbeitsrecht und Steuerrecht.